Die Geschichte des Wohnheim St. Johann
Die Geschichte des Wohnheims St. Johann reicht zurück bis zur Gründung des sozial-karitativen „Gemeindevereins St. Johann“ im Jahr 1928. Dieser Verein widmete sich der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen sowie alten und hilfsbedürftigen Menschen in der Pfarrgemeinde St. Johann.
In den 1960er Jahren wurde das Wohnheim St. Johann als Altenheim konzipiert und im Jahr 1965 den Benediktinerinnen des St. Lioba-Klosters Günterstal übergeben. Das Heim bot auf fünf Etagen 77 älteren Menschen ein Zuhause, während die Ordensschwestern im Erdgeschoss lebten und bis 1995 für die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner sorgten.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Wohnheim mehrfach umgestaltet, um die Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden zu verbessern. Umfassende Renovierungs- und Umbaumaßnahmen erfolgten von 2000 bis 2002, wodurch das Wohnheim seine heutige Struktur und Gestalt erhielt.
Heute besteht das Wohnheim St. Johann aus fünf Wohnbereichen mit insgesamt 82 Einzelzimmern und einer integrierten Tagespflege, die es den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht, am Tagespflegeangebot für externe Gäste teilzunehmen.
Abbildungsnachweise: Architekturbüro Huller Freiburg, Archiv St. Marienhaus e.V., Waldemar Birk Mannheim, Erzbischöfliches Archiv Freiburg, Wolfgang und Lilo Herterich Waldkirch, Kath. Kirchengemeinde St. Johann Freiburg, Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz von Ingenbohl in Hegne, Littenweiler Dorfblatt, Münsterbauverein Freiburg, Stadtarchiv Freiburg, Hans-Peter Widmann Ebringen